Und was ist mit Friesen, Wenden, Sorben? Was mit Deutschen, deren deutsche Vorfahren nach Rußland oder Namibia übersiedelten oder deren
polnische Vorfahren ins Ruhrgebiet kamen, um dort die Industrie mit aufzubauen? Und was würden wir heute in Gesundheitsdienst und
Handwerk machen ohne Ausländer? Und wollen wir auf Pizza, Döner und Sushi verzichten, weil viele Köche remigrieren mussten?
Soll durch Remigration der Markt um 20% schrumpfen? Wollen wir in ein paar Jahren aus Altersgründen und durch Remigration mehr als 40%
unserer Ärzte verlieren?
Andererseits: Es gibt eine hohe Rate bei Kriminalität und Verstößen gegen Menschenrechte, die von Menschen mit ausländischen Wurzeln
begangen werden, vielfach EU-Bürgern. Verursacher können auch Deutsche sein, die sich radikalisiert haben. Hier besteht Handlungsbedarf!
So bietet sich die Ausweisung von Radikalen und Gefährdern an. Doch wer gehört dazu? Ist es richtig, einen Jugendlichen
auszuweisen, der einen Taschendiebstahl begangen hat, oder einen Mörder, der vielleicht aufgrund seiner Gesinnung in dem Zielland straffrei bleibt?
Wo sind die Grenzen für die Remigration?
Mittlerweilen hat sich das Blatt gedreht: Regelungen werden durch die EU vermehrt und verschärft, um Ziele hinsichtlich
Menschenrechten und Klimaschutz zu erreichen. Die Regelungen haben vielfach nur geringe Wirkung hinsichtlich der Ziele, engen aber Bürger und
Wirtschaft in nicht einsichtigem Maß ein.
Nötig ist eine kritische Überarbeitung der EU-Regeln. Ein EU-Austritt hingegen gibt zu viele Vorteile auf (Reise-, Handels-
und Wohnungsfreiheit, gemeinsame Währung):
Der Austritt von Großbritannien führte dazu, dass Mittel- und Unterschicht verarmten. Ein Austritt aus der Nato macht uns leichter erpressbar!
Noch etwas Persönliches: Ich reise gerne ohne überflüssige Hindernisse in die nordischen Länder und nach Italien.
Wie wirkt sich das Programm der AfD aus, wenn es in voller Schärfe realisiert wird? Folgt der
Hinweis: Diese Seite soll zum Nachdenken anregen. Dies nach Eindrücken von Besuchen der KZ-Gedenkstätten in Bergen-Belsen und Dachau,
letzterer mit Schülern, die teilweise in Tränen ausbrachen, als sie die Gaskammer sahen. Ich habe die Zerstörungen und die Folgen der Vertreibungen
gesehen, die durch den 2.Weltkrieg verursacht wurden. Mehrere Besuche in der DDR zeigten die Auswirkung eines totalitären Regimes mit einstündiger
Wartezeit und Gepäckdurchsuchung an der innerdeutschen Grenze, Fernstraßen, die aufgrund des schlechten Zustands risikolos nur einspurig befahrbar
waren, und den Arbeitsunterbrechungen, um nach Tomaten anzustehen. Diese Liste könnte ich noch weiter fortsetzen!
[17.9.2026]