| Das Programm MENU kann genutzt werden, um andere Programme zu starten. Die Programmverwaltung wird dabei durch eine Textdatei gesteuert. Liegt die Textdatei auf einem Server, so bietet MENU zusätzlich das An- bzw. Abmelden an dem Server und die automatische Laufwerkszuordnung zu Serververzeichnissen an. MENU ist somit eine praktische Schnittstelle zwischen Windows-Clients und Linux-Servern. ULOG 7.0 behandelt Hardware: Es simuliert u.a. eine CPU, für die als Binärkode Mikro- und Maschinenprogramme erstellt werden können. Maschinenprogramme lassen sich auch als Assemblerkode eingeben und testen. Veranschaulicht wird die Funktionsweise von Gattern, die man zu Schaltkreisen kombinieren kann (manuell oder automatisch über das QMC-Verfahren). Simuliert werden kleinere endliche Automaten und die Platinenerstellung mit dem Lee-Algorthmus.
| ULOG | |
| TURING simuliert eine Turing-Maschine. Bevor ein Programm erstellt wird, müssen Eingabealphabet und Zustände eingegeben werden. $ ist zugleich Start- und Endzustand. Alphabet und Zustände werden als Liste eingegeben, bei der die einzelnen Elemente durch Komma zu trennen sind. UFRAC erstellt nach der Eingabe einer 2-dim. Funktionenschar Fraktale, indem zufällig ausgewählte Funktionen der Schar angewendet werden. PENDEL simuliert ein chaotisches Pendel, das von drei Magneten angezogen wird. Ausgegeben wird die Bahn, abhängig von dem Startpunkt, und eine Übersicht über alle Startpunkte, eingefärbt je nach Magnet, an dem das Pendel endgültig kleben bleibt. INFEKT 1.2 simuliert die Verbreitung einer Infektion, abhängig von verschiedenen Parametern.
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| Das Paket NeuronNetz 3.0 ermöglicht Experimente mit neuronalen Netzen. So kann ein Netz in kurzer Zeit die Buchstaben des Alphabets zu unterscheiden lernen. Das kann mit Hilfe eines stochastischen Ansatzes oder über die Deltaregel erfolgen.Das Programm ist in Java geschrieben ünd erfordert eine Java-Umgebung. Für mittlere Schulen interessant ist das Stundenplanprogramm UPLAN 7.43 (inkl. Vertretungs- und Klausurenplanung). UPLAN unterstützt auch Unterrichtseinheiten von 60 bzw. 70 Minuten Länge und enthält eine einfach zu bedienende Kursverwaltung und Übertragungsmöglichkeiten auf FTP-Server. Pläne können somit im Internet (paßwortgeschützt) veröffentlicht werden. Der Klausurenplan lässt sich problemlos in den Vertretungsplan einbinden. Eine Schnittstelle mittels DIF-Format ermöglicht den Datenaustausch mit anderen Programmen. In der aktuellen Version lernt das Programm, Vorgaben für die automatische Planerstellung selbständig zu optimieren. | UPLAN | |
| Downloads auf eigene Gefahr, Ablehnung jeglicher Ansprüche | ||