Einführung in Prolog

     Prolog-Hilfen Zusammenfaßung wichtiger Bestandteile von Prolog, insbesondere Begriffsdefinitionen, vordefinierte Prädikate
 
1.1 Einführung
Stammbaum
Welche Programme benötigen wir, um eigene Prolog-Programme zu erstellen und zu testen?
Wie wird ein Prolog-Programm gestartet und abgearbeitet?
Anleitung für die Arbeit mit dem Editor.
 
1.2 Turm von Hanoi Wir versuchen, ein altes Problem zu lösen, nach deßen Lösung die Welt untergehen kann!
Dabei beschäftigen wir uns mit Ein- und Ausgaben, mit der Berechnung von Rechentermen und mit rekursiven Definitionen.
 
1.3 Primzahlen Ein nicht so intereßantes Thema, aber man kann hier einige Eigenarten der Prolog-Programmierung kennen lernen.
 
1.4 Schlussketten:
Dreiecke, Terme
Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit typischen Prolog-Anwendungen, bei denen der Rechner mathematische Beziehungen selbstständig zu Lösungen kombiniert. Zur Vermeidung von Schleifen wird der Cut eingeführt.
 
1.5 Listen Um Daten zu speichern, sind Listen nützlich. Hier werden Möglichkeiten vorgestellt, wie man Listen verwalten kann.
 
1.6 Klauseln erzeugen
Expertensystem
Wir bringen dem Rechner bei, ein Prolog-Programm autonom um neue Klauseln zu erweitern.Auf diese Weise laßen sich elegant Datenbanken oder Expertensysteme erstellen.
 
1.7 Klauseln anordnen
Schlussketten
Das Programm optimiert die Reihenfolge der Klauseln abhängig vom Zugriff auf sie. Dies wirkt sich auf Schlussketten aus. oder Expertensysteme erstellen.
 
2.1 Zeichenketten (Strings) Es werden vordefinierte Prädikate behandelt, mit denen Texte bearbeitet werden können. Beispiel: Expertensystem
 
2.2 Dateioperationen Verfahren, um neu erzeugte Klauseln, Listen und andere Daten in Dateien zu speichern und aus ihnen auszulesen
 
2.3 Windows-Anbindung Schnittstelle zu Windows für eine grafische Oberfläche mit Anwendung in einer Datenbank